Cannabidiol

CBD Entdeckung

Cannabidiol auch CBD genannt ist 1940 von einer Gruppe von Chemikern aus Illinois. Die CBD als gift einstuften ohne jegliche positive Wirkung.


CBD Synthese

1963 gelang dem israelischem Chemiker Raphael Mechoulam die Cannabidiol Synthese.


CBD Entdeckung medizinischer Nutzen

1973 wurde durch brasilianische Forscher eine symptom Linderung bei Epilepsie nachgewießen. Noch in den siebzigern sind vermehrt mdeizinisch Nutzvolle entdeckungen mit CBD gemacht, bei Panikstörung und Einschlafstörung.


Cannabidiol rechtlich

In den zweitausendern ist CBD in den USA legalisiert worden.

2018 wurde Cannabidiol von der WHO unbedenklich eingestuft, da CBD keine psychoaktive Wirkung hat und damit keine Abhängigkeit entsteht.

Daher ist es in der EU legal, es wird als Rohform in Blüten oder als extrakt in Pollen Form oder als Öl verkauft.Wobei die Blüten rechtlich noch in der Grauzone sind, obwohl unser Gesetz in Deutschland eindeutig ist und diese als legal betrachtet gibt es in allen Bundesländern andere rechtliche Meinungen zu CBD Blüten.

Die Stellungnahme des Bundesministeriums für Jusitz und Verbraucherschutz


Sehr geehrter Herr Hagl,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 18. April 2019, in der Sie das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ansprechen.

Vorab möchte ich mich für die verspätete Antwort recht herzlich bei Ihnen entschuldigen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz erhält täglich eine Vielzahl von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums sind bestrebt, diese Anfragen möglichst schnell und präzise zu beantworten. Hauptaufgabe des Ministeriums ist es jedoch im Rahmen der Arbeit der Bundesregierung an der Gesetzgebung mitzuwirken. Daraus resultiert leider eben manchmal auch, dass die Anliegen der Bürger, so wie Ihres, verspätet beantwortet werden.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist in erster Linie mit Fragen der Gesetzgebung befasst. Es bereitet neue Gesetze und Verordnungen vor und entwirft Änderungen bestehender Gesetze und Verordnungen. Dagegen kann das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz keine Rechtsberatung in konkreten Einzelfällen leisten. Dies ist den rechtsberatenden Berufen, insbesondere den Rechtsanwälten vorbehalten.

Der Bürgerservice des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) steht Ihnen gerne für Auskünfte zu allen Bereichen, für die unser Haus gemäß der Aufgabenverteilung innerhalb der obersten Bundesbehörden zuständig ist, zur Verfügung.

Das BtMG welches Sie in Ihrer Anfrage ansprechen, fällt jedoch in den Verantwortungsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Aus Datenschutzgründen bzw. da uns Ihre explizite Einwilligung zur Weiterleitung nicht vorliegt, können wir Ihr Schreiben leider nicht an die Kolleginnen und Kollegen zur Bearbeitung abgeben. Daher muss ich Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen an den dortigen Bürgerservice zu wenden.

Zu Ihrer Information übersende ich Ihnen die Kontaktdaten:

Bundesministerium für Gesundheit
11055 Berlin
Telefon: 03018 441-0
Telefax: 03018 441-1921
E-Mail: poststelle@bmvg.bund.de
Internet: www.bmvg.de

Zusätzlich möchte ich Sie noch an das Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) aufmerksam machen. Die BLE ist zuständig für die Einfuhrregelungen aus Drittländer, die Anbauanzeige für Nutzhanf und die Durchführung der THC- Kontrollen beim Hanfanbau. Auch hier füge ich Ihnen die Kontaktdaten bei:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: +49 (0)228 6845-0
Fax: +49 (0)30 1810 6845-3444
E-Mail: info@ble.de

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft behilflich gewesen zu sein und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Ulbich

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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Referat Bürgerkommunikation
Mohrenstraße 37, 10117 Berlin
Telefon: (030) 18 580-0
Fax: (030) 18 580-9525
E-Mail: buergerservice@bmjv.bund.de


Das bedeutet das sämtliche Aktionen der Staatsanwaltschaft und Polizei gegen uns CBD Shops ist verboten. Der Auszug des BTMG für Nutzhanf fällt in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Gesundheit und dem Bundesministerium für Landwirtschaft.